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Martin Kuske
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Nahaufnahme: Unsere Studenten im Blick |
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Was Martin über sich selbst und seine Erfahrungen mit den Kursen und den Dozenten der g-j-a zu sagen weiß:
Ich bin der Martin (ne!) , 45 Jahre, verheiratet, 2 Kinder (Mädchen 18 und 16 Jahre, oh je!) ! Ich habe vor 40 Jahren angefangen Musik zu machen. Mit der Blockflöte und mit dem Elementarunterricht! Die Theorie hat mir nie so richtig Spaß gemacht! Aber watt sin mutt sin...! Ich wollte dann schnell Saxophon spielen, musste aber mit der Klarinette anfangen, weil der Lehrer damals die Lehrmeinung vertrat, man müsse zuerst Klarinette lernen, bevor man mit dem Saxophon anfangen kann… Hab ich dann auch gemacht. Ca. 10 Jahre mit mehr oder weniger Spaß - eher weniger. Außer der Musik hatte ich noch ein anderes Hobby, den Radsport. Jeden Tag Training, am Wochenende zwei Rennen! Dann Berufsausbildung zum Zahntechniker und anschließend Weiterbildung zum Zahntechnikermeister, sehr zeitaufwändig, die ganze Sache... Nachdem ich dann alles fertig hatte, habe ich endlich wieder angefangen, Musik zu machen. Jetzt seit ca. 10 Jahren wieder, jetzt endlich mit dem Saxophon. Und es fiel mir leicht ... na ja, das Klarinetten-Training war wohl doch sehr hilfreich.
Ich hatte mehrere Lehrer: Horst Hubl (1. Klarinettist Remscheider Symphoniker), Arnim Tretter (Kölner Saxophon Szene), Thomas Voigt (Wuppertaler Saxophon Orchester), Anatole Gomersal (Quintessenz Saxophon Quintett), aber in erster Linie ging es da um Technik und praktische Übungen.
Dann ein paar Bands. Das Übliche - Covers!
Ich spiele jetzt Tenor-, Alt-, Sopran- und etwas Baritonsaxophon in der Coverband "DaCapo", aber sehr viel für mich in meinem Proberaum im Keller nach Playalongs!
Ich beschäftige mich außerdem z.Zt. mit Cubase Le, das ich aber erst seit kurzer Zeit habe und wo ich mal erst durchblicken muss!
Kurz: Jede freie Minute verbringe ich mit meiner Musik, bin sehr ergeizig und wissbegierig! Spiele viele Solis in der Band , aber aus dem Bauch! Alle Soli hören sich irgendwie gleich an, das passt mir nicht! Hoffe mit der Global Jazz Academy ein wenig weiter zu kommen und irgend wann einmal mit ein paar anderen Musikern auf irgend einer Bühne einfach so zu Jammen, nach dem Motto: Wir spielen jetzt einen Jazzstandard in A-Dur oder so ...! Das wäre es!
Der Fernkurs ist für mich die einzige Möglichkeit, neben dem Beruf ("Hey, dringend noch 'ne Arbeit bis morgen früh, die Patientin fährt in Urlaub!") und der Familie ("Papa, holst du mich von meinem Freund ab, nachdem du mit Mama vom Shoppen zurück bist?") weitergehend oder von Grund auf allein die Sache in einem selbstbestimmten Tempo zu erlernen, an der mein Herz hängt: Der Musik, dem Jazz, dem virtuosen Musiker!
Beim Fernkurs muss ich mich an keine bestimmten Zeiten halten, sondern kann dann, wenn ich will, wenn ich Zeit habe (und wenn es Sonntags abends um 21:00 Uhr ist) meine Bedürfnisse befriedigen, etwas mehr zum Thema Musik zu erlernen! (Boah ey, welch ein Satz! Und ich habe nicht studiert ...!)
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